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Leistungen im Detail
 


Magenspiegelung (Gastroskopie)


Eine Magenspiegelung ist nötig bei Verdacht auf Erkrankung des Ösophagus (Speiseröhre), Magens oder Duodenums (Zwölffingerdarm). Die strahlenbelastende und weit weniger aussagefähige Röntgenuntersuchung des Magens wurde durch sie weitgehend abgelöst. Sie hat den Vorteil, dass Proben aus der Schleimhaut entnommen und auf die Art der Erkrankung sowie auf Bakterien (Helicobacter pylori) untersucht werden können. Diese Information zur Magenspiegelung soll Ihnen den Untersuchungsgang erklären und Ihnen helfen, Ihre verständliche Angst vor der Spiegelung zu überwinden.

Zur Untersuchung müssen Sie unbedingt nüchtern erscheinen!
Vor der Untersuchung werden Sie von mir nach Ihren Beschwerden befragt. Außerdem kläre ich Sie nochmals über den Untersuchungsgang und mögliche Risiken und Komplikationen auf. Entscheiden Sie sich für die Untersuchung, so erhalten Sie einen Becher mit Saft (um Schaum im Magen zu lösen). Zu Beginn der Untersuchung wird ein scharf schmeckender Betäubungsspray auf Ihren Rachen gesprüht. Dann können Sie eine Injektion mit einer beruhigend wirkenden Substanz bekommen, wenn Sie es wünschen. Da diese Substanz auch Ihre Reaktionszeit verlängert, dürfen Sie danach nicht selbst Auto fahren.
In Seitenlage schiebe ich Ihnen vorsichtig das nur 9 mm durchmessende Gastroskop über die Speiseröhre und den Magen in den Zwölffingerdarm. Sie merken dabei nur kurz einen Druck bei der Passage des Kehlkopfes und ein kurzzeitiges Völlegefühl im Oberbauch.

Während der Untersuchung kann ich alle Bereiche von Speiseröhre, Magen und oberen Zwölffingerdarm einsehen und eindeutig Krankheiten feststellen. Routinemäßig werden Proben entnommen, um die Magenschleimhaut mikroskopisch beurteilen zu lassen und auf Bakterien zu untersuchen. Die Probenentnahme ist nicht schmerzhaft und wird meist nicht einmal verspürt.
Angst vor dieser Untersuchung hat fast jeder. Sie ist aber weitgehend unbegründet. Brechreiz und Würgen lassen sind meist gut zu unterdrücken. Die Untersuchung ist nicht schmerzhaft. Luftnot entsteht dabei nicht, Ersticken können Sie dabei nicht. Die Spiegelung selbst dauert nur wenige Minuten!

Dickdarmspiegelung (Coloskopie)

Die Dickdarmspiegelung ist nötig bei unklaren Bauchbeschwerden, geändertem Stuhlverhalten, sichtbarem oder unsichtbarem Blut im Stuhl (Haemoccult-Test). Ab dem 55 Lebensjahr ist sie seit dem 1.10.2002 eine Vorsorgeuntersuchung.Mit der Untersuchung können sicher Entzündungen, Divertikel (kleine Ausstülpungen der Darmwand, in die sich Kotbällchen festsetzen können), bösartige und gutartige Neubildungen (Polypen) festgestellt werden.
Diese Information zur Darmspiegelung soll Ihnen den Untersuchungsgang erklären und Ihnen helfen, Ihre verständliche Angst vor der Spiegelung zu überwinden.

Die Vorbereitung:
Da die einzusehende Darmabschnitte frei von Darminhalt sein müssen, ist von einer teilweisen oder kompletten Darmspiegelung eine Vorbereitung nötig. Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Nach der Art der Beschwerden, der jeweiligen Fragestellung, der Vor- und Begleiterkrankungen und dem Alter wird individuell die am günstigsten erscheinende Form der Vorbereitung ausgewählt. Bei der Anmeldung zur Untersuchung wird diese besprochen.

Die Untersuchung:
Direkt vor der Untersuchung bekommen Sie 2 Injektionen (1. beruhigend wirkende, 2. Schmerzschwelle anhebende Substanz) bekommen. Der Darmeingang wird mit einem Betäubungsgel schmerzunempfindlich gemacht. Danach werde ich den Schlauch in Ihren Darm einführen. Durch diesen Schlauch kann ich den Darm einsehen und evt. Erkrankungen feststellen. Durch Kanäle innerhalb des Schlauches können Luft (zum Aufdehnen des Darmes für bessere Sicht) und Wasser (Reinigen) eingespritzt werden oder kleine Verunreinigungen abgesaugt werden. Zeitdauer und Schwierigkeit der Untersuchung richten sich nach Sauberkeit, Länge und Anzahl bzw. Enge der Windungen Ihres Darmes. Manche Untersuchungen gehen problemlos und dauern nur Minuten. Andere sind schwierig. Bei einigen Därme gelingt die komplette Spiegelung nicht. In einem solchen Fall gäbe es dann die Möglichkeit, den Dickdarm unter Durchleuchtungskontrolle (Rö-Kontrolle) spiegeln zu lassen bzw. direkt im Anschluß an eine zu schwierige Spiegelung mit Kontrastmittel zu röntgen.

Wenn während der Untersuchung Entzündungen festgestellt werden, müssen aus díesen Gebieten kleine Proben, die feingeweblich untersucht werden, entnommen werden - dies ist schmerzlos. Sollten sich Polypen (meist gutartige Auswüchse der Darmschleimhaut) zeigen, so können diese bis zu einer bestimmten Größe mit einer Drahtschlinge elektrisch abgeschnitten werden - auch dies ist schmerzlos. Durch die schmerzverhindernden Maßnahmen können gelegentlich am Ende der Untersuchung Kreislaufstörungen auftreten, so dass Sie sicherheitshalber mindestens 1 Std. Praxisaufenthalt einkalkulieren sollten.

Hämorrhoiden- und Enddarmbehandlung

Brennen, Jucken, Blutauflagerungen auf dem Stuhl, Schmerzen des Afters sind oft sehr lästige, quälende Beschwerden, deren Ursache die sehr häufigen Hämorrhoiden sind.
Hämorrhoiden sind venöse Blutgefäßpolster am Darmausgang, die zur Feinabdichtung (neben dem Schließmuskel) dienen. Sie sind bei jedem Menschen angelegt. Erst eine Verdickung oder Entzündung führt zu Beschwerden. 

Eine kurze, in der Regel schmerzlose Enddarmspiegelung (Proktoskopie oder Rektoskopie) kann die exakte Ursache Ihrer Beschwerden aufklären, so dass oft in gleicher Sitzung eine Behandlung angeschlossen werden kann.

Die Vorbereitung zur Untersuchung erfolgt in der Praxis.

Der Darmausgang wird mit einem Betäubungsgel schmerzunempfindlich gemacht. Danach wird ein ca. 15 cm langes Spiegelgerät eingeführt. Behandelt werden Hämorrhoiden, Thrombosen in Hämorrhoiden, kleine Darmeinrisse, Polypen und Entzündungen.

EKG und Ergometrie

Das EKG und das Belastungs-EKG (Ergometrie) dienen der Abklärung von Herz- und Kreislaufproblemen. Während das übliche EKG Auskunft über die Herzaktionen in Ruhe gibt, dient das Belastungs-EKG der Abklärung belastungsabhängiger Störungen. So ist die weit verbreitete Herzkranzgefäßerkrankung häufig erst mit Hilfe der Ergometrie zu entdecken.
Wir schreiben ein computergestütztes EKG, bei dem 12 Kanäle synchron aufgezeichnet und ausgemessen werden. Abgeleitet wird mit schonenden Saugelektroden.

Die Belastung während der Ergometrie wird durch Radfahren auf einem Fahrradergometer herbeigeführt. Auf dem Bildschirm können alle 12 Ableitungen beobachtet werden. Das EKG wird während der gesamten Dauer der Belastung und Erholungsphase kontinuierlich aufgezeichnet.

Langzeit-EKG

Ein Langzeit-EKG ist ein wichtiger diagnostischer Schritt zur Beurteilung, ob bei Ihnen eine Herzerkrankung, insbesondere Herzrhythmusstörungen oder koronare Herzkrankheit (Durchblutungsstörung) vorliegt und einer Behandlung bedarf. Im Gegensatz zum normalen Ekg, welches die Herzaktion nur für wenige Sekunden aufnimmt und somit oft nur zufällig zur Diagnose von Herzrhythmusstörungen führt, ist die "Treffsicherheit" bei einer Aufzeichnung über 24 Std. wesentlich größer. Jede Herzaktion wird registriert.
 
Auch zur Kontrolle der Wirksamkeit Ihrer Herzmedikamente ist das Langzeit-EKG sehr wichtig.
Das Gerät wird Ihnen in der Regel mittags angelegt und nach 24 Std. wieder entfernt. Sie können während der Aufzeichnung Ihrer normalen Arbeit nachgehen, sollten aber Schwerstarbeit oder zu starke Bewegungen des Oberkörpers, die zu einem Ziehen oder Reiben der Kabel führen, vermeiden. Nachts legen Sie das Aufzeichnungsgerät neben sich oder hinter Ihren Kopf. Das Gerät stört Ihren Schlaf nicht oder kaum.

Damit die Aufzeichnungsdaten optimal ausgewertet werden können, ist es wichtig, dass Sie ein Protokoll (Vordruck bekommen Sie bei uns) über Ihre Tätigkeit, genaue Medikamenteneinnahme und evt. Beschwerden aufnehmen.

Langzeit-Blutdruckmessung

Eine 24-Std. Langzeit-Blutdruckmessung ist ein wichtiger diagnostischer Schritt zur Beurteilung, ob bei Ihnen eine Störung des Kreislaufes, insbesondere Hypertonus (Bluthochdruck), vorliegt. Viele Patienten entwickeln aus Angst vor einem Hochdruck bereits beim Messen hohe Blutdruckwerte (z.B. beim Arzt aber auch bei Selbstmessungen), die dann einen Hypertonus vortäuschen. Eine Langzeitblutdruckmessung kann hier eine sichere Entscheidungshilfe geben. Die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten, die bei den einzelnen Menschen ungleich stark und lang wirken, kann nur durch eine Langzeitmessung optimal beurteilt werden. Auch bei unklaren Schwindelanfällen hilft die Langzeitblutdruckmessung oft weiter, wenn Phasen mit zu niedrigem oder hohem Blutdruck als Ursache ermittelt werden können.
Das Gerät wird Ihnen in der Regel mittags angelegt und nach 24 Std. wieder abgenommen. Die Auswertung dauert nur ca. 10 Minuten, so dass Sie darauf warten können.

Sie können während der Aufzeichnung Ihrer normalen Arbeit nachgehen, sollten aber Schwerstarbeit vermeiden. Wenn die Blutdruckmanschette aufgepumpt wird (tagsüber alle 15 Minuten, nachts alle 30 Minuten) sollten Sie den Arm mit dem Gerät locker, ruhig, leicht gestreckt halten. Bei Armbewegungen oder anderen Störungen wird die Messung meist nach kurzer Zeit wiederholt. Bei Beschwerden können Sie selbst eine zusätzliche Messung auslösen, indem Sie auf einen Knopf drücken. 

Nachts legen Sie das Aufnahmegerät neben sich oder hinter Ihren Kopf. Durch das Laufgeräusch fühlen sich wenige Patienten im Schlaf gestört. Beim Waschen oder Duschen darf das Gerät abgelegt werden

Damit die Aufzeichnungsdaten optimal ausgewertet werden können, ist es wichtig, dass Sie ein Protokoll (Vordruck bekommen Sie bei uns) über Ihre Tätigkeit., genaue Medikamenteneinnahme und evt. Beschwerden führen. Sollten während der Untersuchung Störungen auftreten, rufen Sie uns an!

Ultraschall

Die Ultraschalldiagnostik ermöglicht schmerz- und risikolos Einblicke in unseren Körper. Sie ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Mittels unterschiedlicher Schallköpfe können die verschiedensten Körperregionen untersucht werden:

Hals: Hier können Schilddrüse, Lymphknoten und Blutgefäße untersucht werden. Es wird ein hochauflösender Schallkopf verwendet. Durch Kombination verschiedener Ultraschallverfahren (Duplexsonographie) kann die Aussagekraft der Untersuchung erhöht werden.

Herz: Die Echokardiographie ist eine Ultraschalluntersuchung des Herzens. Sie wird unter gleichzeitiger EKG-Aufzeichnung ausgeführt. Bei dieser Untersuchung können sehr genau die Ausmaße der Herzhöhlen, die Beweglichkeit und Durchmesser der Herzwände, Form und Beweglichkeit der Herzklappen und das Strömungsverhalten des Blutes (Farbduplex-Verfahren) dargestellt werden. Sie kann somit Ursache und Ausmaß einer Herzmuskelschwäche, Lage eines Herzinfarktes oder einer ausgeprägten Durchblutungsstörung ermitteln. Auch zur Therapiekontrolle der Hypertonie (hoher Blutdruck) ist sie eine wertvolle Hilfe.

Bauchorgane: Die Bauchorgane Leber, Gallenblase, Gallenwege, Bauchspeicheldrüse, Milz, Nieren, große Gefäße, Harnblase, Gebärmutter und Prostata lassen sich mit dem Ultraschall gut untersuchen und darstellen. Bei Magen und Darm ist die Aussagekraft dagegen nur eingeschränkt. Hier stehen andere Untersuchungen (Gastroskopie, Coloskopie ...) im Vordergrund.

Gefäße: Mit einem hochauflösendem Schallkopf lassen sich die Gefäße verschiedener Körperregionen, sowohl Arterien wie auch Venen, untersuchen. Durch Kombination mit verschiedener Ultraschallverfahren (Dopplerverfahren, Farbdoppler) läßt sich die Aussagekraft der Untersuchung deutlich steigern.

Gefäßwandunregelmäßigkeiten, Gefäßverengungen und -verschlüsse, frischere oder ältere Thrombosen im Oberschenkel- und Kniebereich (mit geringerer Aussagekraft auch im Unterschenkelbereich) lassen sich in Kombination der Verfahren meist erkennen.

Weichteile: Oberflächliche Tumore der Haut oder der Muskulatur, vergrößerte Lymphknoten, Gelenkergüsse, Abszesse, Blutergüsse lassen sich mit dem hochauflösendem Schallkopf untersuchen. Die Ultraschalluntersuchung zeigt auch die beste Stelle einer evt. notwendigen Punktion.

Lungenfunktion (Spirometrie)

Bei der Messung der Lungenfunktion werden verschiedene Atemvolumen der Lungen gemessen und computergestützt mit den Normalvolumina von Gesunden gleichen Alters und Geschlechts verglichen. Es läßt sich u.a. so erkennen, ob die Lunge insgesamt zu wenig Luft aufnehmen kann (restriktive Ventilationsstörung z.B. bei der Lungenüberblähung) oder ob der Atemfluß eingeschränkt ist (obstruktive Ventilationsstörung z.B. beim Asthmatiker). Diese Unterscheidung ist wichtig, um die richtige Behandlung einleiten zu können. Die Wirkung der Medikament kann durch eine Wiederholungsspirometrie überprüft und die Therapie somit optimiert werden. 

Elektrotherapie

Unter dem Begriff der Elektrotherapie werden alle diejenigen Behandlungsverfahren zusammengefaßt, bei denen die Elektrizität unmittelbar therapeutisch angewendet wird. Sie wird eingesetzt bei Verschleißerscheinungen des Bewegungsapparates und damit zusammenhängenden Beschwerden wie Kopf- und Nackenschmerzen, hexenschußartigen Beschwerden, leichteren Verletzungen im Bereich der Wirbelsäule, Verstauchungen, Schmerzen nach Verrenkungen, Gelenkverschleiß mit und ohne Schwellung, Muskelschmerzen und -verhärtungen, Nervenschmerzen, Durchblutungsstörungen usw..
Unter Iontophorese versteht man die Einführung von Medikamenten in den Körper durch die Haut auf elektrolytischem Wege. Es ist mit Hilfe des Gleichstroms möglich, Medikamente durch die Haut in den Körper einzuführen. Hierbei wird die Wirkung des Medikaments noch durch den elektrischen Strom ergänzt oder verstärkt.

Ernährungsberatung

Ernährungsmedizinische Gesichtspunkte sollten bei der ärztlichen Tätigkeit in Klinik und Praxis mehr als bisher einbezogen werden. Viele Patienten leiden an ernährungsabhängigen Krankheiten wie Bluthochdruck, koronarer Herzerkrankung , Osteoporose, Übergewicht oder Diabetes. Es gilt, unter Berücksichtigung aller etablierten Möglichkeiten, immer auch zu klären, ob und in welchem Ausmaß ernährungsmedizinische Maßnahmen zur Lösung medizinischer Probleme beitragen können und einzusetzen sind.

Ernährungsmedizinische Tätigkeit setzt eine solide Ausbildung voraus. Deshalb haben wir eine Zusatzausbildung absolviert und die Fachkunde Ernährungsmedizin in Innerer Medizin erworben.

Impfberatung

"Normale Impfungen", die sich für unseren Wohnsitz empfehlen, sind für Sie gratis und werden von der gesetzlichen Krankenkasse bezahlt. Bringen Sie zu jeder Gesundheitsuntersuchung Ihren Impfausweis mit!

Beratungen und Impfungen für Fernreisen müssen dagegen privat bezahlt werden. Dafür bekommen Sie eine individuelle, auf Sie zugeschnittene Empfehlung und zusätzlich Tipps.

Sie können sich selbst schon ein Bild machen über die evt. notwendigen Maßnahmen. Sehen Sie dazu die empfohlenen “Links“.

Hausbesuche
 

Hausbesuche sind notwendig bei Patienten, die aufgrund Ihrer Erkrankung die Praxis nicht besuchen können. Sie finden außer im Notfall in der sprechstundenfreien Zeit (mittags, abends) statt. Machen Sie bitte bei der telefonischen Anmeldung möglichst genaue Angaben, damit die Dringlichkeit eingeschätzt werden kann.

Bedenken Sie bitte, daß bei Hausbesuchen die Möglichkeit der Diagnostik deutlich eingeschränkt ist. Die in der Praxis verfügbaren Untersuchungsmöglichkeiten (EKG, Ultraschall, Labor usw.) stehen bei Hausbesuchen nicht zur Verfügung.

 

Praxisgemeinschaft Rolfes | Dr. Hermann Rolfes, Dr. Elisabeth Rolfes - Kleiner Esch 2, Lathen